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Filmerinnen und Künstlerinnen

Siegrun Claaßen

Foto-Ausstellung zu den „Matriarchalen Mysterienfesten“ in der Akademie HAGIA (2003)

Geb. 1943, Studium von Pädagogik, Kunst, Textiles, Werken. Sie war langjährig Lehrerin und Gleichstellungsbeauftragte, leistete Kulturarbeit im dörflichen Umfeld in Schleswig Holstein und baute die Volkshochschule mit auf. Ökologische Studien und Studien der Lehmbauweise, eigener Hausbau aus Holz und Lehm. Seit zehn Jahren gestaltet sie Kunstobjekte und fotografiert sie in spirituell verwandelten Räumen, sie findet und fotografiert Göttinnengestalten in der Natur.

Gudrun Frank-Wissmann

Film: Ein Leben für die Matriarchatsforschung: Heide Göttner-Abendroth (2011)

Film: Das Jahr der Erde – Die Matriarchalen Mysterienfeste in der Akademie HAGIA (2006)

Gudrun Frank-Wissmann ist Dipl. Designerin und Filmemacherin. 1994 begann sie mit ihrer Forschungs- und Filmarbeit bei den matriarchalen Kunama in Eritrea/Ostafrika. Sie drehte bei den Kunama, bei den Garo in Meghalaya/Nordost-Indien und auf der Pazifikinsel Palau. Ihre Aufenthalte ergänzten ihre Einblicke in diese matriarchalen Gesellschaften.
Durch ihre jahrelangen Kontakte zu den Kunama-Frauen war es Gudrun Frank-Wissmann möglich, an einem geheimen Frauenritual teilzunehmen und es zu filmen: Andina koyake – wenn die Ahnen durch ihre Töchter sprechen soll 2011 erscheinen.

Uschi Madeisky

Film: Das Jahr der Erde – Die Matriarchalen Mysterienfeste in der Akademie HAGIA (2006)

Uschi Madeisky ist Filmemacherin, seit den 90er Jahren produziert sie Dokumentarfilme, die von matriarchalen Gesellschaften und Lebensweisen erzählen. Dafür bekam sie den „Tony Sender Preis“ der Stadt Frankfurt. Sie lernt und lehrt an der Akademie ALMA MATER und arbeitet im Vorstand von MatriVal (Verein zur Unterstützung Matriarchaler Gesellschaften und Vermittlung Matriarchaler Werte). Darüber hinaus ist sie in Netzwerken und Projekten engagiert, die damit befasst sind, matriarchales Wissen und Wirken zu vermitteln.
www.matriVal.de

Isabella Verbruggen

Isabella Verbruggen ist eine Tympanistria* aus Holland, eine Priesterin, welche die Tradition der mediterranen Rahmentrommel in das Rad des Jahres hineinwebt. Während der letzten dreizehn Jahre entwickelte sie in ihren Workshops, Kursen und Ritualen eine einzigartige Mischung der Klangfarben verschiedener Rhythmen. Als leidenschaftliche Musikerin und Lehrerin gibt sie – wie andere Frauen auch – das spirituelle Erbe des Rahmentrommelns gern weiter. Isabella ist Mutter, Großmutter and Co-Leiterin einer Priesterin-Ausbildung.

Tympanistria* ist das ursprüngliche Wort für eine Frau, die das Tamburin spielt.

Isabella Verbruggen, begleitet von Loes Moezelaar, Holland: Rahmentrommeln
www.rhythmandrituals.nl

Loes Moezelaar

Loes ist Priesterin auf alte Weise; sie ist eine Kräuterheilkundige, spirituelle Heilerin, spielt die Rahmentrommel, ist Co-Leiterin einer Priesterin-Ausbildung, Mutter und Großmutter. Beim Anbau, der Pflege und der Zubereitung der Kräuter gebraucht sie ihre medizinischen und magischen Fähigkeiten und setzt damit die Tradition der antiken Priesterinnen und Magierinnen fort. Sie gibt Workshops, in denen man alles über die alte Religion und über Kräuter lernen kann und wie man seine eigenen Kräuterprodukte herstellt.
loesmoezelaar@hotmail.com

Frauen vom Labyrinthplatz Zürich

Das Labyrinth, ein Lebens-Weg-Zeichen, ein Erbe matriarchaler Kulturen.

Am Kongress legen wir eine Spur auf und für die Erde und zu Allem was auf ihr lebt. Im Stadtpark gegenüber der Tonhalle schaffen wir einen offenen Raum zum Nachsinnen und Geniessen, einen Ort unter freiem Himmel für Begegnung und Austausch. Wir heissen Alle willkommen im Lebensbild Labyrinth.
www.labyrinth-international.org
www.labyrinthplatz.ch

Ursula Beiler

Sie ist Performance-Künstlerin und wurde mit ihrer politischen “Grüß-Göttin-Aktion”, die einen Preis gewann, bekannt
www.urbeil.eu




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Kontakt

www.kongress-matriarchatspolitik.ch
info@kongress-matriarchatspolitik.ch